Mittwoch, 3. August 2016

Blogparade: Freiheit oder Langeweile?

Beim Finanzwesir habe ich einen Aufruf zu einer Blogparade vom Privatier gefunden: Freiheit oder Langeweile. Die Webseite vom Privatier kannte ich bisher noch nicht. Aber ich habe sie gleich mal in den Feedreader gepackt.

Aber so dachte ich mir, mache ich mal mit.

Finanzielle Unabhängigkeit


Finanzielle Unabhängigkeit ist ein Ziel, welches ich mit meinem Depot und Finanzen verfolge. Es muss nicht gleich die volle finanzielle Unabhängigkeit sein. Es ist eher ein Prozess.

Aber ich sehe das so: eine zusätzliche Einnahmequelle, welche nicht von einem Hauptjob abhängt, erhöht die Unabhängigkeit. Mein Job macht mir Spaß und ich habe nicht vor diesen an den Nagel zu hängen. Aber wer weiß, was in 10 Jahren ist. Ein passives Einkommen, ist ein zusätzliches Stück Unabhängigkeit. Das ist eines meiner Ziele.

Dazu gehört auch mir keine unnötigen Dinge und Verpflichtungen, in Form von Krediten, ans Bein zu binden. Der Klassiker ist Hauskredit. Egal wie scheiße der Job ist, man muss weiter arbeiten um die Raten zu zahlen.

Zu meinen passiven Einkommen gehören auch ein paar Internetprojekte die nebebei laufen. Die werfen ebenfalls etwas Geld ab. Nicht viel, aber ein zusätzliches Einkommen und damit auch ein Stück weit zusätzliche Unabhängigkeit.

Der Finanzwesir spricht allerdings auch eine interessante These aus: Man ist eventuell nie bereit für finanzielle Unabhängigkeit. Nie "reicht" das Geld. Noch etwas länger arbeiten und etwas mehr Geld zu haben, etwas mehr Sicherheit. 150%ige Sicherheit. Ich glaube dafür wäre ich empfänglich.

Langeweile


Langeweile kenne ich nicht. Es ist immer etwas zu tun oder umzusetzen. Ich würde meine Internetprojekte weiterentwickeln, neue Ideen entwickeln. Ich würde weiter arbeiten, aber anders und an meinen eigenen Projekten. Niemand könnte mir da reinreden.

Leute im Bekanntenkreis klagen oft über Langeweile, wenn diese mal etwas länger daheim sind. Kenn ich nicht. Mir fällt die Decke nicht auf den Kopf.

Ich würde meine Zeit freier einteilen. Mal läuft die Arbeit und ich arbeite stundenlang an Projekte. Mal läuft es nicht, kein Problem. Es gibt ja noch Hobbys und die alten Computerspiele wollen auch mal wieder gespielt werden.

Würden Dinge fehlen? Na klar. Kontakt zu den Arbeitskollegen fällt mir spontan ein.

Fazit


Finanzielle Unabhängigkeit ist ein langfristiges Ziel. Langeweile: eher nicht. Ich habe bereits Projekte nebenbei und viele Ideen. Aufhören zu Arbeiten und faul auf der Insel hocken würde ich sicher nicht.

In diesem Sinne,
Fuseboroto

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