Montag, 3. Oktober 2016

Fazit und Sparquote vom September

Teuer war der September. Neben dem zweiwöchigen Urlaub, in welchem ich nicht so aufs Geld schaute, hat sich ein größeres Haushaltsgerät verabschiedet. Die Ausgaben belaufen sich damit auf knappe 2000 Euro. Verdammt viel. Die Sparquote beläuft sich immerhin noch auf 45%, dies vor allem durch zahlreiche Dividendeneinnahmen. Satte 180 Euro kamen diesen Monat alleine an Dividenden rein. Dazu noch 35 Euro an Tagesgeldzinsen. Geld quasi fürs "Nichtstun.", das gefällt mir.

Auch das Nebengewerbe hat ein paar hundert Euro in die Kasse gespült.

Für diesen Monat stehen zumindest keine planmäßigen größeren Ausgaben mehr an, so dass die Ausgaben erheblich geringer ausfallen dürften.

Aktien, ETFs und Co


Ich stelle fest, dass ich immer noch in der Findungsphase mit meinem Depot bin. Ich habe sowohl meinen Bestand im MSCI-World-ETF erhöht, als auch Einzelaktien gekauft. Insgesamt habe ich 3000 Euro investiert. Dies wird auch der Plan für diesen Monat sein. Es macht einfach keinen Sinn viel Geld auf dem Tagesgeldkonto herumliegen zu lassen.

Wobei der Aktienanteil sich auf 21% vom Depotwert erhöht hat. Ich sehe bei den Einzelaktien etwas den emotionalen Wert direkt an einem Unternehmen beteiligt zu sein. Ob sich das auf Dauer vorteilhaft auswirkt, wird sich zeigen müssen. In jedem Fall versuche ich die Einzelaktien ebenfalls breit zu streuen. Diesen Monat kamen klassische Konsumgüterunternehmen dazu: Proctor & Gamble und Unilever. Ebenfalls habe ich Coca Cola und McDonalds-Anteile etwas erhöht.

Das Depot hat diesen Monat etwas geschwankt, mal waren es über 1000 Euro im Minus. Eine Woche später wieder 500 Euro im Plus. Nervös hats mich nicht gemacht, auch ein gutes Zeichen.

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